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Garmin GPSmap 278C
- Kauf Dezember 2006: inkl. "Bike & Car Set" und zusätzlicher
Lenkerhalterung von Touratech sowie "RAM Mount" für's Fahrrad
- Mapsource 6.11.5 und als Karte "City Navigator Europe NT 9"
- 512 MB Zusatzspeicher für andere Karten (die interen 2 GB sind
exklusiv für die City Navigator Karte (oder aber Marinekarten) nutzbar)
- gleich von Firmware 2.4 auf 2.5 upgedated
- erneuter Kauf Juli 2010, nachdem mir das erste (mit
der Serien-Nummer 17550369) geklaut wurde
: 7. August 2010,in
Heringsdorf auf Usedom.
An dieser Stelle dem Dieb die Pest an den Hals!

- warum nochmal ein 278er (gebraucht, denn neu gibt's es seit 2009 nicht
mehr - und es war nicht billig!), wo es doch jetzt das Zumo gibt? Nun, für
mich ist das 278er immer noch das beste für's Mopped, und außerdem habe ich
an 2 Moppeds die passenden Halter verbaut, mit Elektrik. Das alles jetzt
ändern ...

- contra 278:
- der Empfänger der neuen Geräte ist empfindlicher (PhaseTrac, das 278er
hat SIRF-Star) - aber mit den gelegentlichen Aussetzern im Wald kann ich gut
leben
- die Verwendung von OSM-Maps (open street maps, so eine Art GNU für die
Kartografen) ist am Zumo einfacher, denn dort ist die Speicherkarte besser
vom PC aus beschickbar (ganz normales Laufwerk mit Verzeichnisstruktur).
Beim 278er braucht man div. Tools dazu.
- teurer Zusatz-Speicher: ~180€ für 512 MB (nein, nicht
GB - es sind MB!,
der Preis 2010
ist höher als 2006 !!!)
- Touchscreen: hier kann man schneller eintippen. Trotzdem ist man in der
Routenplanung meist der Schnellste mit dem 278er.
- kein BlueTooth, 3D-Graphik, Spurassistent, MP3-Player - brauch ich alles
aber nicht.
- pro 278:
- "Gummiband-Routenplanung" möglich - das Alleinstellungsmerkmal !
- Akkulaufzeit fast 10 Stunden - somit auch für Radtouren ideal
- immer noch das höchstauflösende (480 x 320 hat m.W. sonst keines), und ein sehr brillantes Display
- 4 frei wählbare Datenfelder einblendbar
- Bordspannungs-Überwachung, mit Alarm:
das ist was für BMW-2-Ventiler Fahrer!
- kein Touchscreen - somit robusteres Display?
- sehr genaues Routing von in MS als "Luftlinie" (also im
"Gummibandmodus") geplanten Routen - da soll es bei anderen Geräten
(auch dem Zumo)
gelegentlich Überraschungen geben. Sowas würde ich nur bei "100€ - Aldi"
tolerieren.
- dann noch ein Haufen Features, die man wohl nur in der Sahara braucht -
hier merkt man, daß es im Kern ein Marinegerät ist
- ach richtig, ja: es gibt auch einen vollwertigen Marine-Modus.
- ... und im Netz findet man sicher noch viel Lesestoff dazu.
- ich werde die folgenden Einträge in der Art eines "Blogs"
gliedern, und parallel dazu eine Gliederung mitführen.
- Vieles ist nicht soo sensationell wichtig für die ganze Welt,
sondern dient auch der eigenen Dokumentation. Auch viele Screenshots
hier wären nicht unbedingt nötig, aber es geht schneller...
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Dokumentationen
Setup / Einstellungen
Einleitung über 2x "Menü":
aus der Kartenansicht heraus 1x "Menü":
| ... und dann "Karte einrichten": die Kartenausrichtung ist
Geschmackssache |
hier wurde nichts geändert: |
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| die "Steuerkurslinie" finde ich praktisch, sie ergibt so einen
"Blickstrahl" mit Abschnitten von je 1 km: |
habe ich so belassen: |
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ab welcher Zoom-Genauigkeit werden POI
sichtbar: |
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| "Landbedeckung": |
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Dargestellte Daten:
- die Felder sind Geschmackssache. Ich finde auch die Bordspannung
interessant, weil die BMW manchmal Mucken hat.
- Kompass-Seite:


- "Trip-Computer": nichts einzustellen

"Topo 50 Deutschland" Karten laden
und nutzbar machen
- (6.1.2007)
- zuerst Installation und Freischaltung auf PC, dann übertragen auf Garmin
mittels Mapsource
- ich habe dafür grob ganz Süddeutschland ausgewählt, ganz Deutschland
scheint nicht auf die 512 MB zu passen (müßte aber eigentlich...?)
- Tip:
- dann in Mapsource "Übertragen" - "An Gerät senden"
- Wenn es zuviel sind, kommt keine darauf hinweisende Fehlermeldung,
sondern eine Meldung "Problem bei Kommunikation" (oder so ähnlich).
Leider gibt es auch keine "Füllstandsanzeige" des Speicherchips, weder
in Mapsource (ich hab's jedenfalls noch nicht gefunden), noch im Gerät.
- F Tip: ich habe
alle Kacheln von ganz Deutschland mit "MapInstall" (ebenfalls von Garmin
selbst) laden können, dort gibt es auch eine "Füllstandsanzeige" des
Speicherchips!
- Es gibt keinen Befehl in Mapsource zum Löschen, sondern er löscht
jedesmal alles vor dem erneuten Laden. (Tip zum schnellen "Pseudo-Löschen")
- Erstes Problem: Die Kartenarten "Topo" und "City Navigator" sind nicht
gleichzeitig sichtbar, die CN überdeckt die Topos (nicht umgekehrt - es gibt
also offenbar eine feste interne "Stapelung" der "Layer").
ð Abhilfe, um die Topos zu sehen: Ausschalten der CN-Karten macht die
Topo's sichtbar.
Im Garmin sichtbar machen:
| Ausgangszustand (vgl.
hier den Endzustand): |
"Menü": |
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| Anzeige: alle 3. "Topo" markieren und Enter ... |
... gibt dies: man kann einzelne Kacheln ausblenden |
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| Zeile "CN Eu" markieren und "Enter": keine Auswahl, die Karte wird auch nicht
aus- und eingeblendet! (Dies mit Enter verlassen) |
"Atlantic Basemap" und "Enter": ebenso! (Dies mit Enter verlassen) |
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| Taste "Menü" statt "Enter:" "alle ausblenden" und "Enter"... |
... Ergebnis: 2 der 3 ausgeblendet: |
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| jetzt wieder "Topo" markieren und "Enter": |
... Ergebnis: alle ausgeblendet |
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| jetzt auf "Menü" und "Zeige alle": ... |
... alle Einzelkarten eingeblendet: |
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| das vorherige mit "Quit" verlassen, Ergebnis: |
... Ergebnis: jetzt sind die Topo's sichtbar
.
(Vgl. oben zum Ausgangszustand.) |
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 |
So weit, so gut
.
Aber ...
Sichtbar oder (!) routingfähig
- Nächstes Problem: Topos sind nicht routingfähig!

- Folgen:
- Die Navigation stützt sich nach der Unterdrückung der "City
Navigator" Karten offenbar nur noch auf die sehr grobe "Atlantic
Basemap" ab, mit dem Effekt, daß z.B. bei mir zuhause angesagt /
angezeigt wird "SW bis Äußere Brucker Straße - Entfernung 4
km". Wie man dorthin fahren soll, bleibt offen, er zeigt nur die
Himmelsrichtung an. Vermutlich ist diese Straße dann auf der
"Atlantic Basemap" enthalten. Weiter habe ich das nicht
untersucht.
- Fazit: ein klassiches Dilemma. Entweder genaue
Geländedarstellung oder Routing.

Lösungsansatz:
- man muß eine der beiden Kartenarten "transparent" machen. Es ist
nach diversen Stimmen im Forum
www.naviboard.de nur sinnvoll, dies mit den Topo's zu machen,
nicht umgekehrt! (Obwohl es sicherlich technisch machbar wäre.)
- Dann kann man beide Karten aktivieren, und ist raus aus dem
Dilemma.
- Topo's "transparent" machen:
-
Aussage im Forum: Steuerung über ein einziges Bit in der *.IMG-Datei
- Umsetzung über VB-Programm (steht
hier zum Download zur Verfügung, ZIP enthält Anleitung)
- Es gibt dort auch eine Fortentwicklung des ursprünglichen
Programms, welches nicht nur einzelne Dateien, sondern ganze
Verzeichnisse bearbeiten kann
- Dialog ist minimalistisch, es kommen beim ersten Anfassen
der IMG-Dateien Fehlermeldungen (-> bei Topo's: ca. 700x ESC
oder Dauer-Return, "Sicherheitswarnung" etc.) - aber es
funktioniert!
- In Mapsource sieht man keine Änderung bei den Topo's.
- Topo's erneut ins Gerät laden:
- Vorgang siehe oben
- Bei mir traten dabei mehrmals Ladefehler (s.o.) auf, obwohl ich
die Kachel-Anzahl immer weiter verringert habe, was meine Nervosität
erheblich steigerte
- Vollends irritiert war ich, als im Menü-Dialog "Karten…."
plötzlich 2x die Zeile "Topo Deutschland" auftauchte, und dahinter 2
verschiedene Sets lagen (evtl. Ursachen: "unsauberes" Löschen,
Speicherfragmentierung?)
- Erst ein "schnelles Pseudo-Löschen"
löste das Problem und ließ mich schließlich wieder in etwa
"Süddeutschland" laden.
Ergebnis: Routing mit Einschränkungen
- Im "normalen" Anzeigemodus ist die lila Markierung der Route oft
nur kurz sichtbar (beim "Neu Zoomen") und wird dann überdeckt -
offenbar von der Topo, obwohl diese doch transparent sein sollte …?
Es sind offenbar die Flächen-Signaturen, denn an manchen
Stellen, wo keine Flächen-Signaturen der Topos sind, bleibt die lila
Markierung sichtbar.

- besonders ausgeprägt ist dies innerhalb von Städten und bei
Straßen im Wald
- etwas gemildert wird dieser störende Effekt dadurch, daß im "Abbiege-Modus" der Anzeige (offenbar) auf die
City Navigator-Karte zurückgegriffen wird
- Das im Forum erwähnte Problem, daß Straßen auf den 2 Karten oft
nicht ganz deckungsgleich sind und doppelt angezeigt werden, konnte
ich bisher nicht feststellen. Es soll auch in der Praxis nicht so
störend sein.
POI laden:
- POI-Loader-Programm: von Garmin holen
- POI-Listen: an versch. Orten im Web. Radarfallen kosten Geld,
andere sind kostenlos.
- In welcher Form kommen die POI's?
- Je ein "Dateipärchen" gleichen Vornamens: Daten und Icon.
- Beispiel:
- "D Autohaus Audi.bmp" (Icon)
- "D Autohaus Audi.csv" (Daten)
- Mehrere solcher Pärchen müssen im gleichen Verzeichnis
stehen, der Loader erlaubt keine Auswahl von Dateien, sondern
nur des Verzeichnisses, und lädt dann alle.
- Löschung? Geht nicht - nur über "Neu laden" wie hier
beschrieben, und zuvor die jew. Datei entfernen.
- Neuere Variante: als GPX-Datei.
- Ergebnis: neue "Hauptkategorie", die "Sub-Kategorien" werden aus
den Dateinamen abgeleitet (nicht dem Inhalt der Dateien!)


- Die Daten aus dem Web beinhalten z.T. viele kleine Fehler.
Beispiel: in der POI-Datei "Bankautomaten" mit ca. 4000 Einträgen
fehlt oft der erste Buchstabe der Stadt. Geht aber auch so.
- Übrigens: Anwender-POI's werden nicht auf die Speicherkarte geladen,
sondern in den Garmin-eigenen Hauptspeicher. Beweis: Speicherkarte rausziehen
- meine POI's sind noch da.
Löschung von geladenen Objekten
von der Speicherkarte
- Betrifft zumindestens Karten, POI, …
- Kein expliziter Befehl, weder in Mapsource noch im Geräte-Menü
- Also wie? Offenbar nur über "Dummy-Laden" je eines Objektes:
- Topo-Karten: nur 1 Kachel laden
- POI: "Mini-Datei" mit einem Ziel
- Es ergibt sich die Frage der "Speicher-Fragmentierung": um dies wirklich
zu beheben, muß man wohl die Karte in einen USB-Kartenleser (natürlich
wieder spezielles Garmin-Format und Preis) stecken, hierauf zielt der
entsprechende Befehl in Mapsource ab
Halterung
- Basis ist hier die Lenker-Höherlegung, die gleichzeitig um 45° nach
hinten geneigt ist, und so den Lenker auch um 20 mm nach hinten bringt
(erhältlich bei "Heini"). Ansonsten ändern sich natürlich die Maße der
Grundplatte. Tip: aus dünnem Alu mit der Schere ein Muster schneiden.
- "Zeichnung" der Grundplatte:

- Material Grundplatte: 3 mm hartes Alu, oder Edelstahl 1,5-2 mm
- Danke, Schecki! Diese Grundplatte erinnert mich an Dich.
- man könnte aus optischen Gründen noch ein paar Aussparungen vorsehen
(unten zwischen den Lenkerklemmungen, vielleicht auch oben noch links &
rechts) - dann sieht die Grundplatte "leichter" aus. In diesem Fall würde
ich aber "aus dem Bauch heraus" Edelstahl nehmen.
- Montage der Grundplatte mit Distanzhülsen zwischen Lenkerklemmungen und
der Halteplatte: Außen = 13 mm, innen = 8,5 mm, Höhe = 10 mm. Material:
hartes Alu, damit sie nicht gequetscht werden.
- Dank an "Woggi" für's Drehen dieser Hülsen.
- Schrauben der Lenkerklemmung: um 15 mm länger
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Distanzhülsen |
so etwa ist die Sicht des Fahrers |
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Ansicht von vorne |
Experiment: Aussehen mit gekürzter Verkleidung |
- Ziel war, das GPS so weit unten wie möglich zu montieren - also nicht
auf die Querstrebe. Ferner ist es so besser geschützt, und besser im
Sichtfeld.
- Kabelverlegung:
- Dafür habe ich ein Kabel "mit offenen Enden", und ohne Kopfhörerstecker
verwendet (Kopfhörer will ich sowieso nicht im Helm haben - ich finde, man
kann wunderbar ohne Ansagen navigieren).
- Die Kabelverlegung habe ich aus der
Lampe heraus vorgenommen. Dort habe ich mit großer Sorgfalt "abgezapft":
verlötet, mit Schrumpfschlauch isoliert etc.
- Dort ist ein Kabel mit Dauer-Plus (Eingang zum Zündschloß, rot), dies
ist bei mir auch
abgesichert.
- Die Masse habe ich ebenfalls an ein dort liegendes Kabel gelegt (soweit
ich mich erinnere, das braune vom Hauptlicht).
- Habe in das Lampengehäuse hinten ein passendes Loch gebohrt und von dort
das Kabel nach oben gezogen. Man sollte übrigens nicht vergessen, das Kabel
zuerst dort durchzuführen und dann zu verlöten - bitte fragt nicht, wie ich
darauf komme.-
- Fotos habe ich leider vergessen zu machen. War zu konzentriert ...!
Kabel / Stecker
- Die Stecker aller 3 Kabel, die ich besitze (Auto mit Lautsprecher,
Ladegerät, Motorrad), gehen saumäßig schwer rein ins Gerät - und noch viel
schwerer wieder raus. Darüber habe ich schon ziemlich geflucht.

- Insbesondere am Mopped ist der Stecker (zusätzlich erschwert durch
die beengten Platzverhältnisse) kaum mit bloßen Fingern zu ziehen.
- Ich hatte mich da schon auf ein kleines, noch anzufertigendes
Werkzeug (Hebel o.ä.) eingestellt, was ich einfach in die Tasche stecke,
und womit ich den Stecker dann rauskriege, wenn das Gerät noch am Mopped
ist.
- Aber heute (05.04.2007) ist's dann passiert: beim Versuch, den Stecker
aus dem Gerät zu ziehen, ist leider der Stecker des Autokabels mitten durch
gerissen
.
 
- Das Kabel bekam ich von meinem (wirklich immer noch
) Händler
anstandslos ersetzt, paar Tage später war es da. So weit, so gut. Ich habe
dann wie im Naviboard empfohlen, darüberhinaus alle Stecker und Kontakte mit
Silikonspray behandelt, dann scheint es tatsächlich ein bißchen leichter zu
gehen.
- Update 21.04.07:
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Heute nun ist jedoch bei diesem neuen Kabel ...
nein, nicht der Stecker durchgerissen, sondern diesmal hat es einen
der seitlichen Kontakte rausgerissen. Wäre das nicht zuhause auf
dem Schreibtisch geschehen, hätte ich den Kontakt sicher nie
gefunden bzw. es wäre mir gar nicht aufgefallen. Dieser Kontakt
ist zwar laut Belegungsplan zuständig für "Data In 2", insofern
nicht kritisch für das Autokabel.
Aber wie kann man das nun verbessern? Eine Lösung, die schon mehrere andere
zähneknirschend realisiert haben: ein Kabel (mit voller Belegung)
bleibt dauerhaft im Gerät, das andere Ende bekommt nach ca. 20 cm
einen vernünftigen Stecker und an allen anderen werden dazugehörige
Buchsen angebaut. |
- Allerdings ergibt sich ein Problem: die Idee, dann den originalen
Winkelstecker dauernd im Gerät zu lassen, geht nicht, weil ich nämlich
das Gerät dann nicht in meine
Touratech-Lenkerhalterung einrasten kann. Der Winkelstecker würde
"blockieren". Das Einrasten in die Lenkerhalterung geht nur ...
- ohne Stecker
- oder mit einem GRADEN Stecker, nicht mir
Winkelstecker...
- So also leider auch nicht.
|
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- Ich habe mir nun den ohnehin defekten Stecker mal genauer angesehen,
um festzustellen, was da eigentlich genau so schwergängig ist.
- das Steckergehäuse selbst: ist nicht "zu groß", ich habe sogar
an mir verdächtig erscheinenden Stellen minimal mit dem Dremel
abgenommen - keine Änderung
- die seitlichen Kontakte: zwei davon ließen sich kaum nach innen
federn, die Nuten im Stecker scheinen dort etwas knapp zu sein. Da
kommt man jedoch nicht ran. Ich habe die Kontaktlaschen etwas mit
einer Zange nach innen gedrückt, sie kamen auch wieder rausgefedert.
Effekt bzgl. Schwergängigkeit: keiner.
- die 5 Steckerpins innen: in diese bin ich mit einer dicken
Nähnadel rein und habe sie etwas (nicht übertreiben !!) aufgeweitet.
Effekt: jetzt geht es etwas (!) leichter.
- Zwischenfazit: das Gerät selbst finde ich nach wie vor toll - aber wie
so oft sind es die billigen Stecker, die für Verdruß sorgen.
Allgemeines zu GPS
| Teil 1:
Allgemeines und Grundfunktionen |
Link |
| Teil 2: GPS –
Handgeräte, die Hardware |
Link |
| Teil 3: GPS und
PC - Software |
Link |
| Teil 4:
Tipps
und Hinweise beim praktischen Einsatz |
Link |
- www.grabo.de/gps/
- GPS mit Akku(s) /Batterien: hier darauf achten, daß dieser nicht wackelt,
sonst zerschlagen diese durch Schütteln oder Vibrationen das Innenleben des
GPS.
Geographische Grundlagen
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