... der Zweiräder:
In den 60ern
- Tretroller (bevorzugter Fahrstil "hanging off" bis die Speichen starben)
- Fahrräder: Bj.
63,
66,
69,
(dasselbe
hier
noch mal 72;
ich hatte es bis ca. 84, da ist es mir doch tatsächlich geklaut worden, alt & rostig wie es
war)
- überhaupt alles was Räder hatte: bevorzugt wurden Kinderwagengestelle vom
Sperrmüll als Basis diverser "Aufbauten", die jedoch allesamt
nicht allzu langlebig waren
.
In den 70ern
- Mofas:
- 72er Moto Guzzi (!) "Trotter" (leider kein eigenes Bild) - die hab ich totfrisiert (Anfeilen des Kolbens
zwecks scharfer Steuerzeiten -> bergab 60, bergauf 15 ...
)
- danach 72er Zündapp
(die wurde dann standfest frisiert ...
)
- und so eine habe ich 2006
nochmal "aus der Bucht gezogen"
- 57er NSU Quickly: die legendäre Kurzschwinge vorne (natürlich
ungedämpft) sorgte für die noch legendärere Straßenlage. Ich habe damals eine
sehr klare Vorstellung davon gehabt, was es bedeutet, wenn Motorrad z.B. über die Kawasakis
H1/H2 schrieb "... Fahrwerk durch Motor überfordert" - und die
Quickly hatte nur 1,5 PS ...
- eine "Windt": kam vom Schrottplatz, Bj. unklar. Kapitaler Kolbenfresser
bei Probefahrt nach optischer Restauration: ich hatte den innen rostigen Zylinder
von Hand mit 400er Schleifpapier "instandgesetzt" - der Motor lief
gute 50 m ...
- 2 Kreidlers:
- 50er Kleinkraftrad, 6,25 PS, Bj. 71
- endete unsanft am Heck eines 02er BMW's
.
Die Gabel wurde gerichtet (das hat damals eine Fachwerkstatt gemacht!!!), und dann wurde
das ohnehin recht ausgelutschte Teil (>4. Hand) verkauft
- Mokick 2,9 PS, Bj. 75
- mit der hatte ich viel Freude. Lange Übersetzung, ansonsten minimale
"Eingriffe"
.
- 1976 kam erst mal ein Käfer (Bj.
69). Weiter mit Moppeds ging's erst 1980 mit der XT
250.
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